Dienstag, 30. Juni 2026

 

Ich bin zuhause, in einem grossen Bett, mit mir zwei sehr jungen Frauen, schwarz, sehr lieb und ganz unkompliziert. Ich hatte sie draussen angetroffen, sie kamen ohne weiteres mit mir hinauf. Wir umarmen uns zu dritt, eine der beiden saugt lächelnd und geradezu glücklich an meinem Schwanz. Wie soll das enden? Ich bin ja in unserer Wohnung, und die Gattin kann jederzeit ins Zimmer kommen. Sie kommt auch, und erst noch zusammen mit einer Bekannten, einer schönen grossen schwarzen Frau. Sie stört sich keineswegs an meinen Bettgenossinnen, sondern heisst sie willkommen und ist freundlich zu ihnen. Sie meint sogar, man würde sich jetzt hoffentlich regelmässig sehen. Ihre Freundin sagt, ein grosser Schriftsteller brauche solche Erlebnisse. Ich sehe erst jetzt, dass ich ein neues Zimmer habe, ein sehr grosses, mit einem riesigen altertümlichen Büchergestell und einem breiten schweren Schreibtisch. Wir sind ja umgezogen, in ein neues, städtisches Quartier. Mit einigem Schrecken stelle ich fest, dass eines der Fenster auf eine Strasse geht mit viel Verkehr. Durch ein anderes Fenster sieht man auf eine Gasse, die ruhiger erscheint. Später gehe ich hinaus und sehe mich um, begleitet von einer Nichte, die auch bei uns zu Besuch ist. Gleich gegenüber gibt es eine grosse Confiserie mit Broten und viel Gebäck, was mir natürlich sehr gefällt. Sogar eine öffentliche Toilette ist vorhanden, sie ist freilich nicht angeschrieben. Wenn man sie benützen will, muss man, erklärt mir meine Begleiterin, in einen Hauseingang treten, über dem eine Tafel «Wohnung» angebracht ist.

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