Freitag, 25. September 2026
Freitag, 4. September 2026
Ich bin mit Frau, zwei Kindern und einem jungen
Hund in einem recht kleinen Hotelzimmer. Es ist halb zehn Uhr. Wir müssen jetzt
schnell packen und aufbrechen, in einer halben Stunde fährt unser Zug. Zum
Bahnhof sind es mindestens zwanzig Minuten. Das Packen geht schnell, das
Hündchen wird von den Kindern an die Leine genommen und wartet schon im
Treppenhaus. Aber was ist mit den drei schweren grossem Bildbänden, die ich
mitgenommen hatte? Eine Tragtasche wäre jetzt nötig, aber meine Frau hat keine
im Gepäck. Sie öffnet aber ihre grosse Reisetasche, entfaltet sie und findet
dort noch Platz. Sie wird aber dadurch sehr schwer und kann kaum noch weit
getragen werden. Ich werde das aber versuchen. Jetzt legen wir, für das
Hauspersonal, noch eine Zehnernote hin und eilen dann weg. Es ist, zu meiner
Erleichterung, nicht schon zwanzig vor zehn, wie meine Frau sagt, sondern, wie
ich auf meiner Uhr sehe, halb zehn. Wir werden also vermutlich den Zug
erreichen, auch wenn wir zu Fuss gehen müssen, denn Taxis scheint es keine zu
geben.
Mittwoch, 2. September 2026
Samstag, 29. August 2026
Grosser Anlass an einem Waldrand über der
Stadt. Es hat viele Leute, auch Roberta ist dort. Dann strömen alle in die
Stadt hinab, auch wir gehen hinunter und essen dort mit der Gattin und vielen
anderen. Dann teilt mir irgendjemand mit, dass Roberta oben am Waldrand warte.
Was für ein Wunder, und welche Chance! Ich verabschiede mich und gehe wieder
hinauf. Wie aber kann ich Roberta finden? Ich suche mein Handy, ein braunes,
völlig veraltetes Gerät, das ich aber offenbar verlegt oder gar verloren habe.
Mittwoch, 26. August 2026
Ich muss einen Kurs geben, in der
Programmiersprache, die ich einst sehr gut kannte, heute aber, nach
Jahrzehnten, nicht mehr präsent habe.
Mit den Kursunterlagen aber, die ich von IBM bekommen werde, wird es sicher gut
gehen. Jetzt aber gibt es Probleme. Der Kurs sollte um 9 Uhr beginnen, in einem
Schulungszentrum ausserhalb Berns, das zwischen Bern und Biel liegt und mit dem
Postauto erreicht werden kann. Ich werde an weiteren Vorbereitungen wegen
undefinierbaren familiären Ereignissen verhindert und stehe verspätet auf. Es
ist schon 7 Uhr, und ich wohne in einem Vorort von Bern, von wo ich zuerst den
Bus zum Hauptbahnhof nehmen muss. Ich dusche kurz, ziehe mich schnell an, die
Haare kann ich nicht mehr trocknen, aber unter einer Mütze werden sie doch wohl
schnell trocken werden. Ich eile also zur Bushaltestelle. Dort hält gerade auch
ein Taxi. Es ist frei, und man könnte mich fahren, wenn ich nur den Ort angeben
könnte. Seinen Namen habe ich vergessen. Am Fahrpreis würde es nicht liegen,
ich bin bereit, eine grössere Summe zu bezahlen, wenn ich nur noch rechtzeitig
erscheinen kann. Das Taxi ist recht seltsam, eigentlich eher ein offener
Camper, der Fahrer sitzt erhöht. Ich setze mich neben ihn und sage, ich wüsste
den Weg, ich sei ihn schon mehrmals mit dem Postauto gefahren. Zuerst müsse er
nach Zollikofen. Das ist nicht weit, wir kommen rasch dorthin. Allerdings führt
die Strasse seltsamerweise unerwartet bergauf und in eine Gegend, die ich nicht
kenne. Ich weise den Chauffeur weiter, über eine Kreuzung. Der Namen des Ortes
fällt mir noch immer nicht ein. Es könnte Matzwil sein oder etwas ähnliches.
Jetzt ist es 8 Uhr, wir haben also immer noch genug Zeit. Die Landschaft
verändert sich aber, es ist ein Vorgebirge zu sehen, das eigentlich eher ins
Berner Oberland gehören würde. Wir fahren weiter, kommen aber immer mehr vom
richtigen Weg ab. Schliesslich müssen wir sogar aussteigen und zu Fuss
weitergehen, auf einem schmalen, felsigen Gebirgspfad. Weit kann es nicht mehr
sein, und doch finden wir den Ort nicht. Der Fahrer folgt mir etwas ungehalten.
Ich frage ihn nach dem Fahrpreis. 27 Franken sagt er. Das ist überraschend
wenig. Er fügt dann aber hinzu, dass dies mal sieben gerechnet werden müsste,
wegen dem Fahrzeug und anderen Zuschlägen. Das ergibt nun wirklich eine grosse
Summe, soviel Geld trage ich nicht bei mir, ich werde also um eine Rechnung
bitten müssen. Jetzt aber sind wir völlig vom Weg abgekommen, es ist nicht zu
sehen, wie ich jetzt noch meinen Kurs rechtzeitig beginnen kann, und die
unbedingt nötige kleine Vorbereitungszeit fehlt mir jetzt auch.
Montag, 24. August 2026
Ich gehe mit vier Bekannten in kurze Skiferien
in den Voralpen. Es hat wenig Schnee, und es ist kaum möglich, Ski zu fahren.
Wir wollen aber am Abend ein Fondue essen. Wir bereiten es vor, haben zwei
Beutel mit Fertigfondue von zuhause mitgenommen, was für fünf Personen kaum
genug sein kann. Das Brot aber reicht auf keinen Fall, ich sehe das, als ich es
schneide. Wir müssen daher noch Brot holen. Ich gehe mit einer Frau weg, um
unten im Dorfladen noch eines zu kaufen. Das Fondue ist aber schon bereit, die
anderen setzen sich hin und essen. Als wir zurückkommen, ist nichts mehr übrig,
das Caquelon steht leer auf dem Rechaud, und nur eine Käsekruste ist an seinem
Boden zurückgeblieben. Man war eben hungrig! Das gefällt mir und meiner
Begleiterin nicht, und wir entschliessen uns, nochmals in den Laden zu gehen
und zwei weitere Beutel zu holen, falls es sie denn dort gibt. Der Laden ist
klein, die alte Dame, die ihn führt, weiss nicht gleich, ob sie Fonduebeutel
hat oder nicht. Eine frische Fonduemischung, von der wir träumen, hat sie
natürlich nicht. Schliesslich erinnert sie sich. Ganz oben auf dem Regal muss
es noch Beutel haben. Sie braucht eine kleine Leiter, um hinzukommen. Wir
fragen uns, ob das der Inhalt noch geniessbar ist. Das ist der Fall, wir gehen zurück
und schütten ihn nun in den noch warmen Caquelon auf die Käsekruste.

