Sonntag, 22. Februar 2026

 

Eigentlich bin ich kein Protokollführer und auch nicht für die Protokollfürung in den Kommissionen zuständig. Ich bin aber, mit einem Kollegen, unterwegs zu einem Sitzungszimmer, in welchem eine zweitägige Sitzung protokolliert werden sollte, für die aber, wie wir gehört haben, keine Protokollführer eingesetzt worden sind. Wir kommen in einem der oberen Stockwerke des Regierungsgebäudes zum Sitzungszimmer. Es ist gerade Pause, und wir wollen uns beim Präsidenten Hoffmann melden und ihn fragen, ob wir helfen könnten. Wir kennen die Anwesenden nicht und fragen daher einen der vielen herumstehenden Herren nach dem Herrn Hoffmann und zeigen diesem auch eine Photo des Gesuchten. Er lächelt und sagt, er sei ja der Herr Hoffmann. Er gibt uns den Zutritt zum Sitzungszimmer, wo wir sehen, dass doch zwei Protokollführer am gewohnten Platz mit zwei Tonbandgeräten an der Arbeit sind. Die beiden sagen, sie seien für zwei Tage eingesetzt worden. Wir offerieren ihnen, den zweiten Tag zu übernehmen, und weisen darauf hin, dass so das gewiss rasch benötigte Protokoll schneller entstehen kann. Sie nehmen das Angebot an. Später befinde ich mich an der Arbeit und protokolliere längere juristische Auseinandersetzungen. Bei einer Gesetzesbestimmung hat die Kommission der Verwaltung den Auftrag gegeben, einen neuen Vorschlag auszuarbeiten und dabei die verlangt, dass der Text mit «gekauft hat» endet. Jetzt liegt ein neuer Entwurf vor, der aber eine Gruppe, die nur «die Zwölf» genannt wird, noch immer nicht befriedigt. Alle diese Diskussionen müssen selbstverständlich sorgfältig und genau festgehalten werden.

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