Freitag, 27. Februar 2026

 

Ich habe mein Handy verloren, was mich in eine dumme, unangenehme Lage bringt. Ich sollte nämlich zu meinen Eltern fahren, mit dem Auto, was gegen zwei Stunden dauern wird. Es ist schon 22.30 Uhr. Ich sollte sie daher benachrichtigen, dass ich spät bei ihnen ankommen werde. Jetzt kann ich sie nicht mehr erreichen, da ich auch ihre Nummer nicht auswendig weiss. So würde mir es auch nichts nützen, wenn ich jetzt meine Kollegen, die nach Schluss eines Anlasses ebenfalls am Aufbrechen sind,  bitten würde, ihr Handy zu benützen. Ich versuche zu rekonstruieren, wo ich meines wohl liegen gelassen oder verloren habe. Wann habe ich es zuletzt benützt? In der Migros, oder in einem Restaurant? Wird man es finden und aufbewahren? Ich erwache, mache Licht und bin sehr erleichtert, zu sehen, dass mein Handy auf dem Tisch in meinem Zimmer liegt.

Sonntag, 22. Februar 2026

 

Eigentlich bin ich kein Protokollführer und auch nicht für die Protokollfürung in den Kommissionen zuständig. Ich bin aber, mit einem Kollegen, unterwegs zu einem Sitzungszimmer, in welchem eine zweitägige Sitzung protokolliert werden sollte, für die aber, wie wir gehört haben, keine Protokollführer eingesetzt worden sind. Wir kommen in einem der oberen Stockwerke des Regierungsgebäudes zum Sitzungszimmer. Es ist gerade Pause, und wir wollen uns beim Präsidenten Hoffmann melden und ihn fragen, ob wir helfen könnten. Wir kennen die Anwesenden nicht und fragen daher einen der vielen herumstehenden Herren nach dem Herrn Hoffmann und zeigen diesem auch eine Photo des Gesuchten. Er lächelt und sagt, er sei ja der Herr Hoffmann. Er gibt uns den Zutritt zum Sitzungszimmer, wo wir sehen, dass doch zwei Protokollführer am gewohnten Platz mit zwei Tonbandgeräten an der Arbeit sind. Die beiden sagen, sie seien für zwei Tage eingesetzt worden. Wir offerieren ihnen, den zweiten Tag zu übernehmen, und weisen darauf hin, dass so das gewiss rasch benötigte Protokoll schneller entstehen kann. Sie nehmen das Angebot an. Später befinde ich mich an der Arbeit und protokolliere längere juristische Auseinandersetzungen. Bei einer Gesetzesbestimmung hat die Kommission der Verwaltung den Auftrag gegeben, einen neuen Vorschlag auszuarbeiten und dabei die verlangt, dass der Text mit «gekauft hat» endet. Jetzt liegt ein neuer Entwurf vor, der aber eine Gruppe, die nur «die Zwölf» genannt wird, noch immer nicht befriedigt. Alle diese Diskussionen müssen selbstverständlich sorgfältig und genau festgehalten werden.

Mittwoch, 18. Februar 2026

Mittwoch, 11. Februar 2026

 

Ich besuche eine grosse Zweitwohnung, die meiner Tochter gehört. Sie ist mit dem Bundeshaus verbunden und liegt im Erdgeschoss an der Aare. Sie besitzt viele Räume, die grossen Fenster können automatisch mit Storen geschlossen werden. Ich schiebe die Fenstertüren auf, eine schwarze Katze kommt herein, was bei unseren zwei Katzen zu beträchtlicher Aufregung führt. Jetzt ist plötzlich auch noch ein grosser Hase da, der wie ein Stoffhase ruhig mitten in der Wohnung sitzt. Im Treppenhaus sehen wir eine sehr schöne Frau, die aber psychische Probleme zu haben scheint und telefonisch um Hilfe ruft. Ich kann nicht helfen, zumal ich nicht alleine bin. Der Abwart des Baus erscheint und bestaunt die schöne Wohnung. Wir müssen wieder gehen, schliessen alle Fenster und Türen und fahren alle Storen hinunter, was recht kompliziert ist. Der Weg zum Ausgang führt durch einen langen Korridor, der mit Marmor, anderem Gestein und vergoldeten Spiegeln ausgekleidet ist, vorbei an Arbeitern, die auf Bänken sitzen und offenbar gerade eine Pause haben.

Sonntag, 8. Februar 2026

 

An der Universität findet eine öffentliche Veranstaltung statt über das Thema «Wokeness». Ich möchte sie auch besuchen, möglichst unauffällig, weil ich nur mit einem weissen T-Shirt bekleidet bin und den Unterleib nur mit einem Badtuch bedecken kann. Es zeigt sich, dass ich der einzige Besucher bin. Die zwei Wissenschafterinnen, die die Veranstaltung organisiert haben, möchten sie trotzdem durchführen und laden mich ein, mich mit ihnen an einen Tisch zu setzen. Ich entschuldige mich für meine Kleidung, die aber nicht weiter zu stören scheint. Die beiden jungen Frauen möchten, dass ich spreche und Fragen formuliere. Ich bin aber überfordert und gehemmt und äussere mich sehr ungeschickt, sage etwas von einem Genderstern und vom erforderlichen Schutz von Minderheiten.