Dienstag, 20. Januar 2026

 

Wieder einmal ein Aufräumen, Einpacken und Abtreten. Ich bin mit anderen Soldaten, die mir aber auch von der Arbeitswelt bekannt sind, in einem grossen Schulhaus am Packen. In wenigen Stunden werden wir nach einem Abtreten entlassen. Ich habe neben meinen Effekten vom Militärdienst noch viele Bücher und Büroakten, die sich in Kästen befinden und die ich auch mitnehmen muss. Ich habe zusätzlich noch zwei alte Adidas-Taschen, die ich füllen kann. Aber nicht alles wird Platz finden. Ich werde einen Teil draussen im Freien irgendwo hinlegen müssen, in der Hoffnung, dass es niemand wegnimmt. Ich muss nämlich nach dem Abtreten auch noch mein Auto holen, das sich dummerweise in Stammheim befindet und schwer zu erreichen ist. Wir befinden uns an einem Ort in der Ostschweiz, der aber an einer anderen Bahnlinie liegt. Ich frage deshalb Kameraden, ob vielleicht jemand nach dem Abtreten über Stammheim nach Hause fährt. Niemand meldet sich. In einem Kellerraum befinden sich noch Spirituosen, verschiedene Flaschen, auch ein alter teurer Cognac. Was soll damit geschehen, frage ich. Stehenlassen, sagt man mir. Keiner kümmert sich um diesen Posten.

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