Dann
ein Alptraum, der mich erschreckt, weil ich selten solche Träume habe. Es gibt
auf einem grossen Platz Schlägereien und heftige Auseinandersetzungen. Ich
schaue nur zu, greife aber später ein, als ein älterer Herr, ein Professor,
verfolgt und angegriffen wird. Ich rennen hinterher, kann aber nicht helfen,
sondern werde selber angegriffen. Es gelingt mir, eine üble Erscheinung
festzuhalten, einen kleinen Kerl, die einen schweren Stock als Waffe benutzt
hat. Dieser liegt nun am Boden, und ich stehe mit beiden Beinen auf ihm. Was
machst Du, frage ich, wenn ich dich jetzt loslasse? Dich umbringen, schreit der
Bösewicht. Ich sehe mich nach Hilfe um, eine solche ist aber nicht in Sicht, im
Gegenteil. Ein kräftiger Komplize erscheint jetzt, der mich wegstösst und
meinen Gefangenen befreit. Ich muss jetzt auf alles gefasst sein.


